Diabetes mellitus (DM) bei Katzen tritt immer häufiger auf. Wie beim Menschen kann die Krankheit mit einem inaktiven Lebensstil und Fettleibigkeit in Verbindung gebracht werden, aber auch die Vererbung spielt eine Rolle. Das SLU-Forschungsteam hat diesen Aspekt bei der Analyse der Agria-Statistiken über 500.000 Katzen untersucht, aus denen unter anderem hervorgeht, dass einige Rassen deutlich häufiger betroffen sind als andere. Ziel der Forscher ist es, den Krankheitsverlauf besser zu verstehen und neue Möglichkeiten für Prävention, Frühdiagnose und Behandlung zu finden. Das Beste, was Sie als Katzenbesitzer tun können, ist, Ihre Katze in einem normalen Zuhause unterzubringen. Und denken Sie daran: Gesunde Katzen schnurren am meisten und am längsten. Der Agria-Forschungsfonds wurde 1938 gegründet, und vierzig Jahre später unterstützte der Fonds das erste Projekt über Katzen. Im Jahr 2018 stellen wir insgesamt 10 Millionen SEK für die Forschung zur Verfügung, die die Gesundheit der Tiere verbessert, das Wissen und die Sicherheit erhöht und die Stellung der Tiere in der Gesellschaft stärkt. Als Kunde bei uns sind Sie beteiligt.
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